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Kostenloser Rechner

Wie viel Werbebudget braucht Ihr Wachstum?

Drei Angaben genügen: Ihr Neukundenziel, Ihr durchschnittlicher Kundenwert und Ihre Abschlussquote. Der Rechner zeigt sofort, wie viele Anfragen Sie brauchen und in welchem Rahmen Ihr Werbebudget realistisch liegen sollte. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail.

Ihr Ziel
Umsatz pro Neukunde
Anfragen, die zu Kunden werden
%
Wo geworben wird

Wie der Rechner rechnet

Die Logik ist bewusst einfach und ehrlich: Aus Ihrem Neukundenziel und Ihrer Abschlussquote ergibt sich, wie viele Anfragen Sie pro Monat brauchen. Diese Anfragen kosten Geld, je nach Kanal unterschiedlich viel. Der Rechner multipliziert Ihren Anfragenbedarf mit typischen Kosten pro Anfrage, die wir aus Branchenwerten und eigener Kampagnenerfahrung ableiten. Das Ergebnis ist eine Spanne, kein Versprechen: Je nach Branche, Wettbewerb und Qualität Ihrer Website kann Ihr tatsächlicher Wert darüber oder darunter liegen.

Zwei Stellschrauben werden dabei oft unterschätzt. Erstens die Abschlussquote: Wer aus 10 Anfragen 4 Kunden macht statt 2, halbiert sein benötigtes Budget. Zweitens die Website selbst: Eine Seite, die Besucher nicht überzeugt, macht jeden Klick teurer, egal wie gut die Anzeigen sind. Warum das so ist, lesen Sie in unserem Artikel über die 7 häufigsten Gründe, warum Websites keine Anfragen bringen.

Welcher Kanal für Ihr Unternehmen der richtige ist, hängt davon ab, ob Ihre Kundschaft aktiv sucht oder erst auf Sie aufmerksam werden muss. Den Unterschied erklären wir im Vergleich Google Ads oder Meta Ads. Und wenn Sie die Zahlen aus dem Rechner auf Ihre konkrete Situation übertragen möchten: Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob Ihr Ziel mit Ihrem Budget erreichbar ist, oder was sich ändern müsste, damit es das wird.

Wie viel Werbebudget brauche ich? Die Formel

Pauschalregeln wie „5 Prozent vom Umsatz" gehen am Ziel vorbei, weil sie Ihr Neukundenziel ignorieren. Sinnvoller ist die Rechnung rückwärts vom Ziel:

Benötigte Anfragen = Neukundenziel ÷ Abschlussquote
Werbebudget = Benötigte Anfragen × typische Kosten pro Anfrage

Ein Beispiel: Sie möchten 10 Neukunden pro Monat gewinnen und machen aus jeder vierten Anfrage einen Kunden (25 Prozent Abschlussquote). Dann brauchen Sie 40 Anfragen pro Monat. Bei typischen Google-Ads-Kosten von 40 bis 110 € pro Anfrage ergibt das ein realistisches Monatsbudget von 1.600 bis 4.400 €. Genau diese Rechnung nimmt Ihnen der Rechner oben ab.

Typische Kosten pro Anfrage in Deutschland (Stand 2026)

Was eine Anfrage kostet, unterscheidet sich stark je nach Kanal. Die folgenden Spannen gelten für Dienstleistungen im deutschen Markt und dienen als Orientierung, nicht als Garantie:

KanalKosten pro AnfrageAm stärksten, wenn …
Google Ads40 – 110 €Ihre Kundschaft aktiv nach der Leistung sucht, etwa „Steuerberater Stuttgart" oder „Heizung Notdienst". Hohe Anfragequalität durch Suchabsicht.
Meta Ads25 – 75 €Ihr Angebot visuell überzeugt oder Nachfrage erst geweckt werden muss. Günstigster Einstieg, dafür gemischtere Anfragequalität.
LinkedIn Ads90 – 220 €Sie im B2B präzise nach Branche, Position und Unternehmensgröße targeten wollen. Teuerste, aber oft qualifizierteste Anfragen.

Spannen abgeleitet aus Branchen-Benchmarks und eigener Kampagnenerfahrung, Dienstleistungssektor Deutschland, Stand 2026. Umkämpfte Branchen wie Recht oder Finanzen liegen darüber, lokale Dienstleistungen teils darunter.

Häufige Fragen zum Werbebudget

Wie viel Werbebudget brauche ich als kleines Unternehmen?

Das hängt von Ihrem Neukundenziel und Ihrer Abschlussquote ab, nicht von Pauschalregeln. Die Rechnung: Neukundenziel geteilt durch Abschlussquote ergibt die benötigten Anfragen pro Monat. Diese multipliziert mit den typischen Kosten pro Anfrage Ihres Kanals ergeben die realistische Budgetspanne. Beispiel: 10 Neukunden bei 25 Prozent Abschlussquote erfordern 40 Anfragen, bei Google Ads typisch 1.600 bis 4.400 Euro Monatsbudget.

Was kostet eine Anfrage über Google Ads?

Im Dienstleistungsbereich in Deutschland liegen die typischen Kosten pro Anfrage über Google Ads bei 40 bis 110 Euro (Stand 2026). Der genaue Wert hängt von Branche, Wettbewerb, Region und der Qualität von Anzeigen und Landingpage ab. Umkämpfte Branchen wie Recht oder Finanzen liegen darüber, lokale Dienstleistungen oft darunter.

Welcher Werbekanal ist am günstigsten?

Meta Ads haben mit typisch 25 bis 75 Euro pro Anfrage die niedrigsten Einstiegskosten, liefern aber gemischtere Anfragequalität. Google Ads (40 bis 110 Euro) erreichen Menschen mit aktiver Suchabsicht. LinkedIn Ads (90 bis 220 Euro) sind am teuersten, im B2B aber oft am präzisesten. Entscheidend ist nicht der günstigste Preis pro Anfrage, sondern der Preis pro tatsächlich gewonnenem Kunden.

Ist mehr Werbebudget immer besser?

Nein. Budget skaliert nur, was bereits funktioniert. Wer eine schwache Website oder unklare Zielgruppe mit mehr Budget kompensieren will, erhöht nur die Kosten pro Anfrage. Sinnvoll ist ein kontrollierter Start, ehrliche Messung und Skalierung erst dann, wenn die Zahlen stimmen.

Zählt das Agenturhonorar zum Werbebudget?

Nein, beides sollte getrennt betrachtet werden. Das Werbebudget (Mediabudget) zahlen Sie direkt an die Plattform, also an Google, Meta oder LinkedIn. Das Honorar für Strategie, Anzeigen, Landingpages und Optimierung ist davon unabhängig. Der Rechner auf dieser Seite zeigt das reine Mediabudget.

Wie schnell sehe ich, ob sich mein Werbebudget rechnet?

Erste Daten liefern Kampagnen innerhalb weniger Tage, belastbare Aussagen brauchen in der Regel vier bis acht Wochen. Wichtig ist, von Anfang an Anfragen statt Klicks zu messen. Dann sehen Sie schwarz auf weiß, was eine Anfrage kostet, und können die Zahlen aus diesem Rechner mit Ihrer Realität abgleichen.